Landeskirchliche Gemeinschaft Stralsund

Hoffnung steckt an

Unter diesem Thema fand am 26. April 2015 in Demmin die Gemeinschaftskonferenz des LGV statt. Gleich zu Beginn überraschte der Moderator Bernd W. aus Stralsund mit der Aufforderung, einfach mal hüpfend seinen festen Standpunkt zu verlassen. Dies führte zu einigen Annäherungen an die Nachbarn und einem Lächeln auf vielen Gesichtern. Gemeinschaftskonferenz

Als Gastredner war Hartmut Stropahl, der Inspektor des Mecklenburgischen Gemeinschaftsverbandes eingeladen. In seiner Predigt macht er deutlich, warum wir voller Hoffnung sein können: Wir hoffen nämlich nicht auf etwas, sondern auf jemanden - den lebendigen Christus! Mit einem bewegenden Lebensbericht bestätigte dies Manuel Mahnke, indem er von harten Schicksalsschlägen aber auch Gottes Treue und Ermutigung berichtete. Gestärkt mit Würstchen und Salaten, bot die Mittagspause Zeit für Gespräche, zum Stöbern am Büchertisch oder zum Frisbee spielen. Gemeinschaftskonferenz

Am Nachmittag führte Andreas Thieme durch das Programm, das unter dem Thema stand: „Wie wir Hoffnung machen können“. Doch zunächst berichtete Rebekka Neumann vom Vormittagsprogramm der Kinder, die sich mit der Frage beschäftigt hatten: „Wer ist Paul?“ Dann durften die Erwachsenen ran, um in einem Quiz Lieder von eben diesem Paul (Gerhard) zu erkennen – ein Wettstreit, den die Frauen mit 5:4 knapp für sich gewinnen konnten. Im Anspiel des EC aus Stralsund konnte der Gefangene Nr. 3241 durch ein aus Papier geschnittenes Kreuz der Hinrichtung entgehen und seine Freiheit wiedererlangen. Hartmut Stropahl wies in seiner Verkündigung darauf hin, dass wir als Christen keine (Hoffnungs-)Macher sind. Vielmehr sollen wir durch unser Reden und Tun lebendige Hinweise auf Gott sein und die Hoffnung, die er gibt.

Großer Dank gilt allen Vorbereitern und Mitwirkenden, besonders aus Demmin; vor allem aber Gott, der uns neben wichtigen neuen Impulsen auch trockenes Wetter und eine gute Gemeinschaft geschenkt hat, die HOFFENtlich beim Gemeinschaftstag am 05.07.2015 in Turow ihre Fortsetzung findet.

Gemeindefreizeit in Sellin 2013

Inzwischen liegt sie schon einige Wochen hinter uns, die Gemeindefreizeit im schönen Sellin. Mit dabei war eine kunterbunte Truppe, die aus Familien, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Ehepaaren bestand. Am Freitag ging es los mit Abendessen und anschließend mit unserem ersten Abend. Wir begrüßten uns in den unterschiedlichsten Sprachen der Welt, was aufgrund der Darbietung für eine ausgelassene Stimmung sorgte. Dann gab es immer wieder kleine Impulse, die von einzelnen Freizeitteilnehmern übernommen wurden. Kurze, aber schöne Geschichten, die zum Nachdenken anregten. Zeit zum Nachdenken und Diskutieren

Zeit zum Nachdenken und Diskutieren war auch am Samstag bei zwei verschiedenen Gruppenarbeiten, wo wir über Ziele und neue Möglichkeiten für die Gemeinde nachdachten. Zunächst trafen wir uns in unserer vertrauten Hauskreis- oder Jugendgruppe. Anschließend wurden die Gruppen bunt gewürfelt, um sich erneut zusammen zu setzten und über einige spannende Fragen, die Gemeinde betreffend, zu reflektieren. Sicher war die Zeit hierfür recht knapp, aber es waren wertvolle Gespräche, die mit Sicherheit ein Anstoß für weitere Gedanken und Ideen sind und in der Zukunft sein können. Auch die Kinder kamen auf ihre Kosten bei einem Kinderprogramm am Samstag, wo sie unter der Betreuung einer Mitarbeiterin des Hauses neben anderen Dingen fleißig bastelten. Am Samstag Abend kam Klein und Groß zum Zuge bei einem bunten Abend, wo verschiedene Teams gegeneinander antraten und unterschiedliche Herausforderungen in Form einer Tier-Ralley meistern mussten. So sollten die Gruppen zum Beispiel einen Schlachtruf für die Gruppe finden, die Kinder durften auf dem Rücken eines Großen sitzen und dabei einen Tennisball auf dem Löffel balancieren und auf einem Scheuerlappen durch den Raum gezogen werden.

Als Abschluss feierten wir am Sonntag Vormittag alle zusammen Gottesdienst. Dabei hatte jeder, der Lust hatte, die Möglichkeit, einen Beitrag zu leisten. Dies führte zu einem sehr bunten Ergebnis. Neben all den Programmpunkten gab es großzügige Pausen, in denen Raum für Begegnung war, zum Beispiel in Form eines Spazierganges. So konnte man sich untereinander besser kennenlernen. Danke für die gemeinsame Zeit!

Living in Church 2011

Wie schon im letzten Jahr fand vom 13. -18. Juni die Wohnwoche des Jugendkreises im Gemeinschaftshaus statt. Zu diesem großen Event reisten 14 Teilnehmer an; alle mit dem Ziel, eine Woche gemeinsam zu wohnen – ein gewagtes Experiment! Vor allem, weil der Mehrheit der Anwesenden im Vornherein nicht klar war, dass um 4.30 Uhr Frühstück angesagt sein würde. Dennoch haben es alle mehr oder weniger geschafft. Living in Church

Thematisch stand Living in Church dieses Jahr unter dem Oberbegriff "Liebe". Ein großes Thema, welches wir von unterschiedlichen Seiten beleuchtet haben: Liebe zwischen Geschwistern, Freunden, Eltern und Kindern, Partnern und nicht zuletzt zwischen Gott und uns. Dabei redeten wir offen über unsere Gedanken und stellten das eine oder andere Mal fest, dass es nicht immer so liebevoll zwischen uns und anderen einhergeht. Am Pfingstmontag starteten wir unsere Woche mit einem ausgiebigen Strandbesuch inklusive Grillung bei bestem Sonnenschein. Am Abend stiegen wir dann, nach einigen Liedern, mit Gertrud in unsere Themenreihe ein. Der ebenfalls freie Dienstag wurde von den nicht arbeitenden Teilnehmern sportlich begangen: Nach einem verregneten Morgen bestand die Möglichkeit, mal wieder das Fahrrad zu bewegen. Im Laufe des Abends trudelten alle Teilnehmer nach und nach wieder im Gemeinschaftshaus ein und es wurde zusammen gegessen sowie ein weiteres Thema beleuchtet.

Spätestens am Mittwoch begann für jeden wieder der normale Arbeits-/Schul-/Uni-Alltag. Dennoch war es der Mehrheit der Teilnehmer möglich, den Nachmittag gemeinsam zu verbringen, sei es mit Kickern und Tischtennis oder einfach nur zwischen den Sitzsäcken liegen und schlafen. Zur eigentlichen Jugendkreiszeit am Freitag erhielt unsere Gruppe Zuwachs von den Baptisten. Prediger Axel Schlüter sprach mit uns über verschiedene Bibeltexte und deren Bezug zum Thema „Liebe“. Anschließend verbrachte die eine Hälfte der Jugendlichen den Abend mit Chinesisch-Tischtennis-spielen, während der Rest unten im Saal einen Film anschaute. Auch dieser Abend ging gefühlt schnell vorbei, wie unserer Meinung nach übrigens die gesamte Woche.

Trotzdem fanden wir es super schön, eine Woche zusammen zu wohnen und zu essen, Tischtennis zu spielen und zu quatschen, sich bekochen zu lassen und miteinander über etwas nachzudenken. In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgemacht haben; an unsere fleißigen Köche, die uns zum Frühstück bzw. Abendbrot so verköstigt haben und alle, die mit geplant und geholfen haben. DANKE. Dann würden wir sagen, auf ein neues Jahr Living in Church!

Gelungene Premiere

Für diejenigen, die Ostern nicht allein feiern wollten, gab es in diesem Jahr ein besonderes Angebot in der Landeskirchlichen Gemeinschaft: Nach dem Ostergottesdienst waren alle in den österlich geschmückten Bibelstundenraum zu einem gemeinsamem Mittagessen mit anschließendem Beisammensein eingeladen. Und ungefähr fünfzehn Personen im Alter von 1 bis 71 ließen sich nicht lange bitten und erlebten einen tollen Nachmittag. Sieglinde und Gerhard waren die Köche und boten ein Drei-Gänge-Menü mit allem, was die Frühlingsküche hergab: Spargelcremesuppe, Hasenbraten mit frischem Rotkohl und selbstgemachten Knödeln und als Dessert leckeres Eis mit Obst. Frühlingsdekoration und leckeres Essen beim Osterfest

Schon während des Essens und auch danach gab es angeregte Gespräche, auch mit denen, die zum ersten Mal in der Gemeinschaft waren. Es war ein sehr gelungenes Zusammensein, an das bald - wenn auch vielleicht weniger aufwendig und in einem größeren Rahmen - wieder angeknüpft werden sollte.

JesusHouse 2010

Mit zwei Veranstaltungswochen fand JesusHouse in diesem Jahr hier in Stralsund statt. JesusHouse lokal, eine von ProChrist Deutschland organisierte evangelistische Veranstaltungsreihe, richtete sich haupt-sächlich an Jugendliche im Alter zwischen 13 und 20 Jahren. Jeweils eine Woche im Oktober und November waren wir von Dienstag bis Samstag jeden Abend im StiC-er Theater in der Innenstadt und in der Jugendkirche in Grünhufe zu Gast. Viel wurde z. B. vom Deko-, Werbungs- und Technikteam hinter den Kulissen gewirbelt und organisiert, um die Teilnehmer in den Räumlichkeiten mit gemütlicher Atmosphäre zu empfangen und ihnen das vorbereitete Programm präsentieren zu können. Gespannte Jugendliche verfolgen das Programm in der Jugendkirche

Das Moderationsteam um Benjamin Motzkus aus der Landeskirchlichen Gemeinschaft und Davina von der Jugendkirche erfand Bruno und Klara und ließ diese im Dunklen jeweils mit einem thematischen Anstoß in die Mikrofone sprechen und sorgte so für so manchen Lacher unter Teilnehmern und Mitarbeitern. Die „Message des Abends“ übernahmen zwei extra angereiste Referenten: Jörg Hillig aus Frankfurt/Main und Dennis Werth aus Neukirchen. Beide verstanden es sehr gut, sich auf die unterschiedlichen Ziel-gruppen einzustellen und den Jugendlichen so Anregungen zu Themen wie Identität, Sinn des Lebens oder der Existenz der Liebe Gottes für uns Menschen zu geben. Auch über Fragen wie: „Gibt es einen Gott?“, „Warum lässt Gott Leid zu?“ und „Was bringt ein Leben mit Gott?“ haben wir zusammen nachgedacht und einige Beispiele und Hilfen aus den Erfahrungen von Jörg und Dennis bekommen. Musikalisch ausgestaltet wurden die Abende durch die Jugendband der Gemeinschaft „Die BänT“ und ein Gemeinschaftsprojekt von Musikern der Jugendkirche und der Gemeinschaft. Nicht nur wir selber haben sehr durch die vorbereitungsintensive Zeit und durch das Programm profitiert. Auch durch das nach der Veranstaltung zur Verfügung stehende Aktions-, Bistro- und Gesprächsangebot sind einige Jugendliche ins Nachdenken gekommen und haben sich für ein Leben mit Gott geöffnet. JesusHouse zentral wird es mit einer Veranstaltungswoche via Satellitenübertragung im März nächsten Jahres geben.

Weitere Informationen gibt auf der Homepage von JesusHouse 2010 in Stralsund.

Gemeinschaftskonferenz 2010 "Wegweiser"

Gemeinschaftskonferenz in Stralsund-Grünhufe, Auferstehungskirche. Der LGV hat eingeladen. Ein Wetter wie immer, wenn wir eine Veranstaltung ausrichten. Sogar unser Inspektor Karl-Heinz Schlittenhardt meinte, Stralsund als festen Ausrichter zu nehmen, weil, wenn wir es in die Hand nehmen, immer die Sonne scheint. Frau Haak von der Dom-Buchhandlung Greifswald begeisterte mit einem gut sortierten Büchertisch. Viele Geschwister hatten sich aktiv eingebracht, das Mittagessen war so unterschiedlich, wie die, die es ausgerichtet hatten. Die Jugend grillte und auch für Kaffee und Kuchen war reichlich gesorgt. Alles in allem leggger mit drei g. Grillen bei der Gemeinschaftskonferenz 2010 Grillen bei der Gemeinschaftskonferenz 2010

Andreas Eibich hatte sich mit seinem Team in bewährter Manier der Kinder angenommen. Es passte rundherum alles. Am Nachmittag stellte der Inspektor unsere neue Predigerin Gertrud Kurrle vor, die gerade ihren Arbeitsvertrag unterschrieben hatte. Sie leitet seit dem 30.04.2010 die geistlichen Geschicke der LKG Stralsund. Und dann der Hamburger Prediger Klaus Schneider, der vormittags zum Thema „Jesus - der Weg“ predigte und nachmittags über „Wegweiser oder weg-Weiser?“ sprach. Predigt und Ansprache in einer Art, die mitriss und entzündete und zum Be- und Nachdenken anregte. Alles umrahmt und begleitet von dem Posaunenchor und der Lobpreisband „Projekt M“ aus Prenzlau. Und zwischendurch immer wieder Begegnungen und Gespräche mit Geschwistern. Alles in allem eine gelungene Gemeinschaftskonferenz. Allen Geschwistern, die sich eingebracht haben, ein dickes Lob und ein herzliches Dankeschön.

Posaunenfreizeit Sellin 2009

Auch dieses Jahr lud der Landesverband Vorpommern wieder zur Bläser-Familienfreizeit vom 09. bis 15. Februar nach Sellin ein. Die musikalische Leitung hatte Erich Liebmann (Landesverband Nordmark). Nicht nur die „Profis“ waren dabei, sondern auch die Anfänger. Genau wie der große Chor hatten sie an jedem Tag zwei Proben, um am Ende der Freizeit, beim Abschlussgottesdienst, ihr mühsam Eingeübtes zu präsentieren. Angefangen hat die Freizeit mit einem gemeinsamen Abendessen am Montag. Zu diesem Zeitpunkt waren zwar noch nicht alle eingetroffen, aber davon ließ man sich nicht abhalten. Nachdem man gut gesättigt war, ging es mit einer Vorstellungsrunde weiter. Die meisten Teilnehmer kannten sich schon von den vergangenen Jahren. Um die Vorstellung etwas interessanter zu gestalten, wurden Zettel ausgeteilt, auf denen ein Familienname und eine Person standen, z.B. Maier Tochter. Nun musste jeder nach dem Startzeichen seine Familienangehörigen suchen. Doch das war nicht so einfach, denn die andern Nachnamen waren: Meier, Mayer, Bayer, Baier, Beier. Nachdem nun die Stimmen durch diese Aktion etwas gelitten hatten, wurde nach der Vorstellungsrunde erstmals das Instrument zum Einblasen in die Hand genommen. Posauenfreizeit Sellin

Am nächsten Tag wurde um 7.30 Uhr mit einem Lied über die Lautsprecher im Zimmer geweckt. Wer ein Frühaufsteher war und es geschafft hatte, sich bis 8 Uhr im relativ munteren Zustand vor dem Seeadler einzufinden, konnte am Morgenblasen teilnehmen. Im Laufe der Woche haben es immer mehr Leute geschafft, zu 8 Uhr draußen zu sein. Wer es nicht geschafft hat, der sollte spätestens 8.30 Uhr sein Zimmer verlassen haben, da er sonst zu spät zum Frühstück kam. Auch dies war nicht allen möglich, besonders einigen aus der Jugend :-)

Nachdem nun für das leibliche Wohl gesorgt war, gab es geistliche Verpflegung in einer Bibelarbeit für die Erwachsenen, während die „Kleinen“ zum Kinderprogramm gingen. Um 10.30 Uhr wurde dann das Instrument in die Hand genommen und bis zum Mittagessen kräftig geprobt. Die Nachmittaggestaltung war jeden Tag unterschiedlich. Um 18 Uhr gab es wieder Abendbrot, damit um 19.15 Uhr die nächste Übungseinheit stattfinden konnte. Wer um 21 Uhr dann noch in der Lage war zu singen, wurde zum Üben der Chorlieder für den Sonntag eingeladen. Am Mittwochnachmittag ging ein Großteil der Freizeitteilnehmer ins Schwimmbad. Neben Reiterkämpfen im Wasser und Kolonnenrutschen gab es auch Leute, die der Meinung waren, sich im Außenbecken versammeln zu müssen, um es dann gemeinsam zu verlassen, sich im Schnee zu wälzen und dann wieder ins Becken zurück zu rennen. Der Donnerstagnachmittag wurde mit Bowlen verbracht. Nicht jeder war erfolgreich beim Abräumen der Pins, aber für gute Stimmung war dennoch gesorgt. Da die Jugend nach dem Bowlen noch nicht ausgelastet war, wurden am Strand ein paar Runden „Räuber und Polizei“ gespielt. Das traditionelle Fußballspiel am Strand wurde dieses Jahr am Freitag ausgetragen und diesmal hat Brandenburg NICHT GEWONNEN. Am Abend wurde dann noch mal eine Runde „Räuber und Polizei“ gespielt. Die Erwachsenen haben sich lieber beim Kartenspielen amüsiert. Am letzten Tag war der Tagesablauf etwas anders. Einige standen schon sehr früh auf und packten ihre Sachen noch vor dem Morgenblasen. Nach dem Frühstück war erst mal eine Anblasprobe angesetzt, damit die meisten Stücke noch einmal vor dem Abschlussgottesdienst, der um 10.30 Uhr stattfand, ins Gedächtnis gerufen wurden. Mit dem letzten gemeinsamen Mittagessen wurde die Freizeit beendet.

Hügelgottesdienst im August 2008

Ein Feriensonntag in Stralsund. Der Hügel Katharinenbastion gegenüber der Landeskirchlichen Gemeinschaft war vorbereitet, um die Besucher unseres Gottesdienstes - diesmal außerplanmäßig um 15.00 Uhr - empfangen zu können. Hügelgottesdienst

Die Band hatte sich auf Lobpreis eingestellt, Jana und Hannes Harm die Moderation und die besondere Ansprache der Kinder übernommen. Sarah und Vicky führten in einem kurzen Sketch ihre besondere Ansicht zum Thema abschreiben und abschreiben lassen vor und der Gottesdienst stand insgesamt unter dem Motto der goldenen Regel: Was du willst, das die Menschen dir tun, das tue ihnen auch (Matth. 7,12). Dies Wort, das in unterschiedlichen Variationen in den Weltreligionen Bedeutung hat, wurde von Hans Kowalewsky in besonderen Bezug zu den friedlichen Spielen in Peking gesetzt. Der Hügel ist kein Berg und der Knieperteich nicht der See Genezareth, doch die Botschaft Jesu trifft die Menschen durch die Jahrtausende hindurch.

Besonderes Interesse fanden die Armbänder, die von der hannoverschen Landesbischöfin Margot Käsmann initiiert, als Ausdruck persönlicher Solidarität mit den Menschen in China verstanden werden sollten, die als Christen, Tibeter oder Andersdenkende, die Spiele mehr von der schwarzen Seite (die Farbe der Bänder ist schwarz) mit Internierung oder Gefängnis erlebt haben.